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Das IBF im Überblick

 

Über das Institut

Das Institut für Bank- und Finanzgeschichte stellt sich vor

Lessons learned?
Die finanzhistorische Forschung macht Zusammenhänge wie die wiederkehrenden Ursachen und Verläufe von Finanzkrisen transparent, mobilisiert Datenressourcen und liefert mit Hilfe der Langfristanalyse ein wichtiges Werkzeug, um Erfahrungswissen zu objektivieren, die Herausforderungen der Gegenwart zu verstehen und zu belastbaren empirischen Erklärungsansätzen zu gelangen, um Fehler zu erkennen und zu vermeiden.

History matters!
Die finanzhistorische Forschung macht eben solche Zusammenhänge transparent, mobilisiert Datenressourcen und liefert mit Hilfe der Langfristanalyse ein wichtiges Werkzeug, um Erfahrungswissen zu objektivieren, die Herausforderungen der Gegenwart zu verstehen und zu belastbaren empirischen Erklärungsansätzen zu gelangen, um Fehler zu erkennen und zu vermeiden.

Das IBF – eine lebendige Plattform für Financial History
Das Institut für Bank und Finanzgeschichte e.V. (kurz: IBF, vormals: Institut für bankhistorische Forschung) in Frankfurt am Main steht mit einem breiten Veranstaltungs- und Publikationsprogramm seit über 40 Jahren für die Förderung finanzhistorischer Forschung und die Vermittlung von fundierter Forschungsbeiträge in die Praxis und die Öffentlichkeit hinein.
 

Publikationen

Bücher, Papers und Zeitungsartikel

Zu den Publikationen des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte zählen Buchveröffentlichungen, die Zeitschrift „Bankhistorisches Archiv“, die frei zugänglichen Beiträge der „IBF Paper Series“ sowie die Artikel der Reihe „Aus der Banken- und Finanzgeschichte“.

Die Buchpublikationen des IBF umfassen die in der Schriftenreihe des IBF veröffentlichten Titel und die als Einzelveröffentlichungen erschienen Titel, die das Institut im eigenen oder fremden Auftrag herausgegeben hat. Sowohl die Einzelpublikationen als auch die in der Schriftenreihe des IBF erschienenen Monografien nehmen aktuelle Forschungsfragen der Bank- und Finanzgeschichte auf. Die Bücher sind, sofern nicht vergriffen, über den lokalen Buchhandel sowie über die Webshops der jeweiligen Verlage erhältlich. Neuere Titel stehen bei den einschlägigen Internetanbietern als kostenpflichtige E-Books zum sofortigen Download zur Verfügung.

Die 2017 gestartete Open-Access-Plattform „IBF Paper Series“ bietet neben Vorversionen beziehungsweise „Working Papers“ und Final Drafts wissenschaftlicher Aufsätze zu bank- und finanzgeschichtlichen Themen auch Konferenzbeiträge, Forschungsberichte, Preprints von Aufsätzen, deren Veröffentlichung zu einem späteren Zeitpunkt in gedruckter Form im Rahmen eines Sammelwerks vorgesehen ist, sowie Buchrezensionen. Die erschienenen Papers können kostenfrei über das Webportal des IBF sowie über die Repositorien EconPapers, IDEAS/RePEc und EconStor heruntergeladen werden.

Mit dem Doppelheft 1-2/2015 ist das „Bankhistorische Archiv“, die 1971 zunächst noch als „Archiv des Instituts für bankhistorische Forschung“ ins Leben gerufene Zeitschrift des IBF, zum letzten Mal als Printausgabe erschienen. Mit den „IBF Paper Series“ wird das Publikationsorgan des IBF als eine zeitgemäße „Open Access“-Publikationsplattform fortgeführt. Die Beiträge der Jahrgänge 27 (2001) bis 41 (2015) des Bankhistorischen Archivs stehen auf den Webseiten des Franz Steiner Verlags als PDF-Download zur Verfügung.

Die ganzseitigen Beiträge ausgewiesener Experten aus den Bereichen „Finance“ und „Financial History“ der vom IBF initiierten Artikelserie „Aus der Banken- und Finanzgeschichte“, die seit 2010 in loser Folge in der Börsen-Zeitung erscheinen, können über das Webportal des IBF kostenfrei heruntergeladen werden.
 

Veranstaltungen

Symposien, Kolloquien, Workshops, Guest Lectures, Vortragsveranstaltungen und mehr

Das Institut für Bank- und Finanzgeschichte bietet seinen Mitgliedern, assoziierten Wissenschaftlern, Bankpraktikern und anderen Interessenten regelmäßige Veranstaltungen an. Dazu zählen neben wissenschaftlichen Fachkonferenzen wie den Symposien, Kolloquien und Vortragsveranstaltungen auch praxisorientierte Workshops sowie Guest Lectures, die das IBF zusammen mit dem Center for Financial Studies an der Goethe-Universität Frankfurt organisiert.

Die Konferenzen, Lectures und Workshops des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte befassen sich nicht nur in der historischen Perspektive mit zentralen Fragen wie der Eigenkapitalausstattung von Banken oder dem Zusammenhang zwischen Staatsschuldenkrise und Geldpolitik. Die Referenten und Mitwirkenden der Panels haben nicht weniger auch die gegenwärtigen Herausforderungen des Finanzsystems sowie die Langfristperspektive im Blick.

Auf den Webseiten des IBF können Sie sich über das aktuelle Programm ebenso informieren wie über die zurückliegenden Veranstaltungen der letzten fünf Jahre.
 

News

Aktuelle Informationen des IBF

In dieser Rubrik veröffentlicht das Institut für Bank- und Finanzgeschichte aktuelle Meldungen rund um die Arbeit und Aktivitäten des IBF. Blättern Sie durch die „Terminfelder“, um mehr über das laufende Veranstaltungs- und Publikationsprogramm des IBF zu erfahren.
 

Gremien

Vorstand, Kuratorium und Wissenschaftlicher Beirat des IBF

Führende Vertreter der Finanzwirtschaft sowie der Geschichts- und Wirtschaftswissenschaften unterstützen das IBF in seinen Wirkungsmöglichkeiten.
In dieser Rubrik finden Sie weiterführende Informationen zu den Organen des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V., Frankfurt am Main.
 

Financial History

Stiftungsgastprofessur an der Goethe-Universität Frankfurt

Zum 100-jährigen Jubiläum der Goethe-Universität Frankfurt am Main stifteten die Edmond de Rothschild Gruppe und das Bankhaus Metzler die Gastprofessur „Financial History“ am House of Finance. Das Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V. unterstützt die Stiftungsgastprofessur als Kooperationspartner.

Die erste Gastprofessur übernahm Professor Benjamin M. Friedman, der im Wintersemester 2014/15 nach Frankfurt am Main kam. Friedman ist seit 1972 „William Joseph Maier Professor of Political Economy“ an der Harvard University, Cambridge/MA, USA. Er gehört zu den weltweit führenden Vertretern der monetären Theorie und ist durch zahlreiche Schriften zur Geld- und Währungspolitik sowie der Bedeutung der Finanzmärkte für Wertschöpfung und Stabilität hervorgetreten. In Frankfurt stellte er seine jüngsten Forschungen über die religiösen Ursprünge der modernen Ökonomie vor und bereicherte damit den Diskurs über die ethischen Grundlagen der Finanzmarktentwicklung. Mit der Inaugurationsvorlesung unter der Thematik „Religious Influences on Economic Thinking: How the West Came to Believe in Markets” gab Professor Friedman am 13. Oktober 2014 erste Einblicke in seine Forschung.

Im Sommersemester 2016 übernahm Caroline Fohlin, Associate Professor am Department of Economics der Emory University, Atlanta/GA, USA die zweite Gastprofessur. Professor Fohlin hat von 2005 bis 2015 an der Johns Hopkins University, Baltimore/MD, USA gelehrt und davor am California Institute of Technology, Pasadena/CA, USA. 1994 hat sie ihren Ph.D. in Economics an der University of California, Berkeley/CA, USA erworben. Am House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt unterrichtete Professor Fohlin im Rahmen des Ph.D.-Programms der universitären Graduiertenschule GSEFM („Graduate School of Economics, Finance, and Management“). Ihre Lehrveranstaltungen galten dem Thema „Comparative Financial Systems and Economic Development“. Während des Aufenthalts von Professor Fohlin luden die Goethe-Universität Frankfurt, das Research Center SAFE und das Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V. am 17. Juni 2016 zu einer international besetzen Konferenz über „Comparative Financial Systems – Historical Perspectives“ ein.

Die dritte Gastprofessur übernimmt Hans-Joachim Voth, UBS Professor of Macroeconomics and Financial Markets an der Universität Zürich. Von 1998 bis 2013 war er Professor an der Universitat Pompeu Fabra in Barcelona. Visiting Appointments führten Professor Voth unter anderem in die USA an die Haas School of Business, University of California, Berkeley/CA, an das Massachusetts Institute of Technology (MIT), Cambridge/MA, die Princeton University, Princeton/NJ, an die NYU Stern School of Business, New York/NY und an die Stanford University, Stanford/CA. Im Ph.D.-Programm der Graduiertenschule GSEFM im House of Finance wird Professor Voth im Wintersemenster 2017/18 ein Seminar anbieten. Zum Auftakt seines Aufenthalts in Frankfurt am Main hielt Voth am 18. Oktober 2018 einen öffentlichen Vortrag zum Thema „The Bubble Dilemma: Asset Prices in Historical Perspective”. Zusammen mit José-Luis Peydró, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona organisierte er im Rahmen der Gastprofessur eine international besetzte Fachtagung zum Thema „The Real Effects of Financial Crises: Past, Present, Future“, die am 26. Januar 2018 stattfand.

2018 übernimmt die vom Bankhaus Metzler und der Friedrich Flick Förderungsstiftung finanzierte Gastprofessur Harold James, Claude and Lore Kelly Professor für europäische Studien, Professor für Geschichte und internationale Politik sowie Direktor des Programms „Contemporary European Politics and Society“ an der Princeton University und „Official Historian“ beim Internationalen Währungsfonds. James‘ Forschungsschwerpunkte sind die Wirtschafts- und Finanzgeschichte sowie die neue europäische Geschichte. 2004 erhielt James den Helmut-Schmidt-Preis für Wirtschaftsgeschichte und 2005 den Ludwig-Erhard-Preis für seine Errungenschaften im Bereich Ökonomie. Während seines Aufenthalts in Frankfurt am Main wird Harold James am 28. Mai eine Presidential Lecture auf Einladung des Center for Financial Studies halten. Darüber hinaus wird er im Ph.D.-Programm der Graduiertenschule GSEFM im House of Finance ein Seminar zum Thema „Thinking About Financial History“ anbieten. Am 8. Juni 2018 hält James die Eröffnungsrede auf einer internationalen Forschungskonferenz zum Thema „Lehman – 10 Years After“, die er gemeinsam mit Bernd Rudolph (LMU München, Wissenschaftlicher Beirat des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte) organisiert.

Barry Eichengreen, University of California, Berkeley, wird 2019 die mittlerweile fünfte Gastprofessur für Finanzgeschichte am House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt übernehmen. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte als gemeinnütziger Verein wird Eichengreen einen Workshop für Nachwuchswissenschaftler zum Thema „Financial History – Reflections on the Past to Tackle Today’s Key Finance Questions“ leiten und die Eröffnungsrede auf einer internationalen Konferenz an der Goethe-Universität halten. Darüber hinaus wird er im Ph.D.-Programm der Graduiertenschule GSEFM im House of Finance ein Seminar mit dem Titel „Topics in Macroeconomic History“ anbieten. Eichengreen ist George C. Pardee und Helen N. Pardee Professor für Ökonomie und politische Wissenschaften an der University of California, Berkeley. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte und die aktuelle Ausgestaltung des internationalen Geld- und Finanzsystems. Eines der bekanntesten Bücher von Eichengreen ist „Golden Fetters: The Gold Standard and the Great Depression, 1919-1939“ (1992), in dem er als Hauptgrund für die Rezession der 1930er-Jahre den strukturell fehlerhaften und schlecht verwalteten internationalen Goldstandard anführt. Zu seinen jüngsten Buchveröffentlichungen zählen „The Populist Temptation: Economic Grievance and Political Reaction in the Modern Era” (2018), „How Global Currencies Work: Past, Present, and Future” (mit Livia Chitu und Arnaud Mehl, 2017), „Hall of Mirrors: The Great Depression, the Great Recession, and the Uses – and Misuses – of History” (2015), und „Exorbitant Privilege: The Rise and Fall of the Dollar and the Future of the International Monetary System” (2011).
 

Institutsbibliothek

Literaturbestände des IBF im Information Center des House of Finance

Eine umfangreiche Fachbibliothek mit zahlreichen laufenden Zeitschriften und einer Sammlung von ca. 1.350 Festschriften steht interessierten Personen und Institutionen für Recherchen seit Oktober 2014 in den Räumlichkeiten des Information Centers im House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt offen.
Das Institut verfügt über mehr als 8.000 Geschäftsberichte von ca. 500 deutschen und ausländischen Kreditinstituten in benutzerfreundlicher Mikrofiche-Form, die nach vorheriger Terminabsprache in der Geschäftsstelle des IBF eingesehen werden können.
 

Friends & References

Weitere Webangebote und Kooperationspartner

In dieser Rubrik finden Sie Links zu Freunden und Förderern des Instituts- für Bank- und Finanzgeschichte.

Bitte beachten Sie, dass sämtliche der hier genannten Links zu externen Webangeboten führen, die außerhalb der Verantwortung des IBF liegen.
Börsen-Zeitung
Zeitung für die Finanzmärkte
Bundesverband deutscher Banken e.V.
Der Bankenverband ist die Stimme der privaten Banken: Als wirtschaftspolitischer Spitzenverband bündelt, gestaltet und vertritt er die Interessen des privaten Kreditgewerbes und ist Mittler zu Politik, Verwaltung, Verbrauchern und Wirtschaft.
Center for Financial Studies
Independent and internationally oriented research in important areas of Finance
Stiftung GIZ • Genossenschaftshistorisches Informationszentrum
Die Stiftung GIZ - Genossenschaftshistorisches Informationszentrum erschließt und bewahrt das gemeinsame historische Erbe deutscher Waren-, Kredit-, Konsum- und Baugenossenschaften.
Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.V. (VAB)
Der Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.V. (VAB) vertritt die Interessen von über 200 ausländischen Banken, Fonds und Finanzdienstleistungsinstituten in Deutschland aus über 30 Ländern.
Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e.V.
Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) repräsentiert die bedeutendsten Kapitalgeber für den Wohnungs- und Gewerbebau sowie den Staat und seine Institutionen. Seine Kernaufgabe ist die produktorientierte Interessenvertretung für den Pfandbrief.
Wissenschaftsförderung der Sparkassen-Finanzgruppe e.V.
Die Gemeinschaftseinrichtung von Sparkassen, Landesbanken, regionalen Sparkassenverbänden und Verbundpartnern unterstützt die Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Geld-, Bank- und Börsenwesens sowie der Sparkassengeschichte.
 

Kontakt & Anfahrt

Die Geschäftsstelle des IBF

Die Büros des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte finden Sie im Frankfurter Stadtteil Westend-Nord nicht weit entfernt vom Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt in der fünften Etage des Gebäudes Eschersheimer Landstraße 121-123.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zum Beispiel den U-Bahn-Linien U1, U2, U3 und U8 (Haltestelle: Holzhausenstraße), ist die Geschäftsstelle des IBF leicht zu erreichen.

History Matters

Das IBF – Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V.
in Frankfurt am Main

Seit den 1960er-Jahren vermittelt und fördert das IBF finanzhistorische Forschung. Im gemeinnützigen Auftrag und mit Unterststützung der Financial Community bietet das Institut der Finanzgeschichte und dem interdisziplinären Dialog zwischen renommierten Wissenschaftlern und Entscheidern aus Politik und Wissenschaft eine lebendige Plattform. Dieses Ziel verwirklicht das Institut durch wissenschaftliche Publikationen und Veranstaltungen sowie bibliothekarische und dokumentarische Angebote.

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1962
Erich Achterberg gründet in Frankfurt am Main das Archiv für bankgeschichtliche Forschung – Bankhistorisches Institut, das sich als Achterberg-Archiv schnell einen Namen macht.

Vom Achterberg-Archiv zum Institut für Bank und Finanz­geschichte

Über 40 Jahre im Auftrag finanzhistorischer Forschung

Der Wirtschaftsjournalist und Publizist Erich Achterberg, von 1924 bis 1934 Wirtschaftskorrespondent der Frankfurter Zeitung in Berlin und nach dem Zweiten Weltkrieg Redakteur der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, möchte Finanzinstitute für ihre eigene Vergangenheit und ihre archivische Überlieferung interessieren und gründet im Juli 1962 das „Archiv für bankgeschichtliche Forschung. Bankhistorisches Institut“. Mit Unterstützung der Kreditwirtschaft wird das „Achterberg-Archiv“ im September 1969 in einen gemeinnützigen Verein überführt: das „Institut für bankhistorische Forschung e.V.“, kurz: IBF. Das Institut etabliert sich als eine alle Sparten der Finanzwirtschaft einbeziehende Forschungseinrichtung, die durch Publikationen, Veranstaltungen an vielen Bankplätzen in Deutschland sowie die Beratung seiner Mitglieder und interessierter Institute einen umfassenden finanzhistorischen Förderauftrag wahrnimmt. Im Herbst 2016 erhält das Institut den neuen Namen „Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V.“.

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1969
Mit Unterstützung der Kreditwirtschaft wird das Achterberg-Archiv in einen gemeinnützigen Verein überführt: das Institut für bankhistorische Forschung e.V., kurz: IBF.

Wozu Finanz­geschichte?

Die inhaltliche Ausrichtung des IBF

Mit der Finanzialisierung moderner Gesellschaften treten Themen wie Finanzintermediation, Kapitalbildung und Kreditschöpfung sowie Geld und Währung immer mehr in den wissenschaftlichen und öffentlichen Diskurs ein. Nicht zuletzt unter dem Eindruck der jüngsten Finanzkrise setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass mathematische, modellorientierte Ansätze zu kurz greifen, wenn es darum geht, das Funktionieren von Finanzsystemen und Kapitalmärkten umfassend zu erklären. Heute sind objektiviertes Erfahrungswissen und der Zugriff auf historische Datenressourcen nicht nur für Wissenschaftler, sondern auch für die auf der Geschäfts- wie auf der Aufsichtsseite Handelnden unverzichtbar. Denn die finanzhistorische Forschung trägt nicht nur zur Vermeidung unternehmerischer oder politischer Fehlentscheidungen bei, sie stiftet auch unmittelbaren Nutzen für die Unternehmenskommunikation und wirkt vertrauensbildend.

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2016
Das Institut erhält den neuen Namen: IBF – Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V.

Das IBF heute

Auftrag und Organisation

Das IBF ist eine unabhängige Fördereinrichtung im gemeinnützigen Auftrag.

Das IBF engagiert sich für eine unabhängige, interdisziplinäre und im engen Dialog mit der Praxis betriebene finanzhistorische Forschung.

Das IBF versteht sich als Plattform und Impulsgeber für die Wissenschaft.

Das IBF vermittelt finanzhistorisches Wissen in die Praxis und die interessierte Öffentlichkeit.

Das IBF ist Kooperationspartner der Stiftungsgastprofessur „Financial History“ an der Goethe-Universität Frankfurt.

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2018
Heute ist die Financial History für Wissenschaftler und Praktiker gleichermaßen unverzichtbar geworden.

Sprechen Sie uns an...

wenn Sie finanzhistorische Expertise suchen.

wenn Sie Publikationen zur Unternehmenshistorie planen.

wenn Sie Näheres zu den Aktivitäten des IBF erfahren möchten.

wenn Sie die finanzhistorische Forschung mit einer Mitgliedschaft im IBF oder einer Spende unterstützen möchten.

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Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen des IBF auf einen Blick


29
OKTOBER

29. Oktober 2018

What do We Know About Capital Flows? 150 Years of Data and Policy

Rui Pedro Ferreira Da Costa Esteves, The Graduate Institute, Geneva

CFS Lecture (jointly organized by the Center for Financial Studies, the Institute for Banking and Financial History (IBF) and the Association of Foreign Banks in Germany)

24
SEPTEMBER

24. September 2018

Das Bankarchiv als Datenressource (II)? Finanzhistorische Datenprojekte und die Rolle der Archive

Workshop

Gemeinsamer Workshop des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V. und der Wissenschaftsförderung der Sparkassen-Finanzgruppe auf Einladung der DekaBank

25
JUNI

25. Juni 2018

Der volkswirtschaftliche Nutzen der Banken

Vortragsveranstaltung

Gemeinsame Vortragsveranstaltung der Deutschen Kreditwirtschaft und des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V. in Berlin

08
JUNI

08. Juni 2018

Lehman – 10 years after

Conference (jointly organized by the House of Finance, the Research Center SAFE and the Institute for Banking and Financial History (IBF))*

26
APRIL

26. April 2018

Asset Management und Asset Renditen in der Langfristperspektive

40. Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V.

Wissenschaftliche Konferenz auf Einladung des deutschen Fondsverbands BVI, Frankfurt am Main

13
MÄRZ

13. März 2018

Art as an Investment from a Historical Perspective

Kim Oosterlinck, Université Libre de Bruxelles

CFS Lecture (jointly organized by the Center for Financial Studies at Goethe University, and the Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V.)

28
FEBRUAR

28. Februar 2018

Finanzplatz München. Geschichte und Gegenwart

Vortragsveranstaltung mit Podiumsdiskussion

Konferenz auf Einladung der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Bayern
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Symposien

Wissenschaftliche Konferenzen des IBF

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Wissenschaftliche Kolloquien

Fachlicher Gedankenaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis

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Sonstige Veranstaltungen

Weitere Konferenzen, Vortragsveranstaltungen und Workshops

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Gesamtverzeichnis (PDF)

laden Sie hier unser Gesamtverzeichnis im PDF-Format herunter (Stand: 19.04.2018)

Sonstige Veranstaltungen

29. Oktober 2018
What do We Know About Capital Flows? 150 Years of Data and Policy →
24. September 2018
Das Bankarchiv als Datenressource (II)? Finanzhistorische Datenprojekte und die Rolle der Archive →
25. Juni 2018
Der volkswirtschaftliche Nutzen der Banken →
08. Juni 2018
Lehman – 10 years after →
13. März 2018
Art as an Investment from a Historical Perspective →
28. Februar 2018
Finanzplatz München. Geschichte und Gegenwart →
26. Januar 2018
The Real Effects of Financial Crises: Past, Present, Future →
12. Januar 2018
The Consequences of Financial Deregulation: the London "Big Bang" thirty-one years on →
06. November 2017
Keynes the Investor →
18. Oktober 2017
The Bubble Dilemma: Asset Prices in Historical Perspective →
24. April 2017
From Microfinance to Inclusive Banking →
19. April 2017
Das Bankarchiv als Datenressource? Finanzhistorische Datenprojekte und die Rolle der Archive →
23. Februar 2017
Der Finanzplatz Hamburg – Geschichte und Perspektiven →
15. Dezember 2016
Die VWL auf Sinnsuche – was sich in der Lehre verändern muss →
07. November 2016
The Development of International Banking Regulation and Supervision since 1960: Why has it failed? →
04. Oktober 2016
200 Years of Sovereign Haircuts →
17. Juni 2016
Comparative Financial Systems – Historical Perspectives →
15. Februar 2016
Der Finanzplatz Köln in Geschichte und Gegenwart. Bankenstandort im Wandel →
30. Oktober 2015
Die großen Crashs 1929 und 2008. Warum sich Geschichte wiederholt →
09. Juni 2015
Banken und Verbraucher – wie gelingt die digitale (R)Evolution? →
27./28. Februar 2015
Decision Taking, Confidence and Risk Management in Banks: 19th and 20th Century →
13. Februar 2015
Creating a new enterprise form: the GmbH, 1884-1914 →
08. Dezember 2014
Spekulationsblasen und Zentralbankpolitik – Eine historische Perspektive →
02. Juli 2014
Betting the House: Bank Credit, Real Estate Prices, and Financial Crises (1870-2010) →
25. November 2013
Primat der Politik? Die Entstehung der Europäischen Währungsunion →
31. Oktober 2013
Staatsschuldenkrise und kein Ende? Blick zurück für neue Perspektiven →
/ 20. Sep 2013
Marketingstrategien der Finanzwirtschaft →
30. Juni 2013
The Myth and the Reality of the Establishment of the European Monetary Union →

News & Aktuelles

 
Samstag, 17. November 2018
Existenzielle Herausforderung für die City
Beitrag von Catherine R. Schenk in der Artikelserie „Aus der Banken- und Finanzgeschichte“ der Börsen-Zeitung

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CALL FOR PAPERS
Financial History - Reflections on the Past to Tackle Today's Key Finance Questions
Workshop for young scholars with Prof. Barry Eichengreen (University of California, Berkeley), on the occasion of the 50th anniversary of the Institute for Banking and Financial History (IBF)

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Stiftungsgastprofessur "Financial History"
Barry Eichengreen
Wissenschaftler der University of California, Berkeley, übernimmt 2019 die Gastprofessur für Finanzgeschichte am House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt

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Monday, 29 October 2018
What do We Know About Capital Flows? 150 Years of Data and Policy
CFS Lecture Series: Rui Pedro Ferreira Da Costa Esteves, What do We Know About Capital Flows? (jointly organized by the Center for Financial Studies, the Institute for Banking and Financial History, and the Association of Foreign Banks in Germany)

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Montag, 24. September 2018
Das Bankarchiv als Datenressource (II)? Finanzhistorische Datenprojekte und die Rolle der Archive
Workshop auf Einladung der DekaBank in Frankfurt am Main

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Montag, 25. Juni 2018
Der volkswirtschaftliche Nutzen der Banken
Vortragsveranstaltung in Berlin

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Friday, 8 June 2018
Lehman - 10 Years After
Conference in the context of the Goethe University Visiting Professorship of Financial History, currently held by Prof. Harold James (Princeton University)

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Donnerstag, 26. April 2018
Asset Management und Asset Renditen in der Langfristperspektive
40. Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V.

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Tuesday, 13 March 2018
Art as an Investment from a Historical Perspective
CFS Lecture Series: Kim Oosterlinck, Université libre de Bruxelles, Art as an Investment from a Historical Perspective (jointly organized by the Center for Financial Studies at Goethe University, and the Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V)

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Mittwoch, 28. Februar 2018
Finanzplatz München. Geschichte und Gegenwart
Vortragsveranstaltung mit Podiumsdiskussion

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Friday, 26 January 2018
The Real Effects of Financial Crises. Past, Present, Future
Conference the context of the Goethe University Visiting Professorship of Financial History, currently held by Professor Hans-Joachim Voth (University of Zurich)

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Friday, 12 January 2018
The Consequences of Financial Deregulation: the London "Big Bang" thirty-one years on
CFS Lecture (jointly organized by the Center for Financial Studies at Goethe University, and the Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V.)

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Donnerstag, 11. Januar 2018
Microfinance braucht echte Finanzintermediäre
Beitrag von Reinhard H. Schmidt in der Artikelserie „Aus der Banken- und Finanzgeschichte“ der Börsen-Zeitung

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Donnerstag, 23. November 2017
Wege zu einem stabilen Finanzsystem
21. Wissenschaftliches Kolloquium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V.

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Monday, 6 November 2017
Keynes the Investor
CFS Lecture Series: Dr. David Chambers, Cambridge University, Keynes the Investor (jointly organized by the Center for Financial Studies at Goethe University, and the Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V)

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Wednesday, 18 October 2017
The Bubble Dilemma. Asset Prices in Historical Perspective
CFS Lecture (jointly organized by the Center for Financial Studies at Goethe University, and the Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V.)

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Donnerstag, 4. Mai 2017
Immobilienmärkte, Wohnungsbaufinanzierung und ihre Rolle für die Finanzsystemstabilität
39. Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V.

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Neue Publikationsplattform des IBF
IBF Paper Series
Banking and Finance in Historical Perspective

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Aktuelle Buchveröffentlichung im Franz Steiner Verlag
100 Jahre Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands
Herausgegeben vom Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V., Frankfurt am Main im Auftrag des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V., Berlin

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Aktuelle Buchveröffentlichung im Verlag C. H. BECK
Sozialreformer, Modernisierer, Bankmanager
Herausgegeben vom Institut für bankhistorische Forschung e. V., Frankfurt am Main im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main

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www.ibf-frankfurt.de
Bank- und Finanzgeschichte online
Die neue Website des IBF: Responsive, klar strukturiert und nutzerfreundlich

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Existenzielle Herausforderung für die City

Beitrag von Catherine R. Schenk in der Artikelserie „Aus der Banken- und Finanzgeschichte“ der Börsen-Zeitung

Samstag, 17. November 2018

Im April 2010 initiierte das IBF die Artikelserie „Aus der Banken- und Finanzgeschichte“, die seitdem in loser Folge in der Börsen-Zeitung erscheint. Am 17. November 2018 erschien der ganzseitige Beitrag „Existenzielle Herausforderung für die City“ von Catherine R. Schenk. Zugleich wurde eine englischsprachige Fassung mit Literaturhinweisen als Ausgabe 03-18 der "IBF Paper Series" veröffentlicht.

Catherine R. Schenk ist Professorin für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der University of Oxford. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist die Entwicklung des internationalen Finanz- und Währungssystems nach dem Zweiten Weltkrieg. Neben ihrer Lehrtätigkeit an Universitäten weltweit war sie unter anderem Gastforscherin beim Internationalen Währungsfonds sowie beim Hongkong Institute for Monetary Research.

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Financial History - Reflections on the Past to Tackle Today's Key Finance Questions

Workshop for young scholars with Prof. Barry Eichengreen (University of California, Berkeley), on the occasion of the 50th anniversary of the Institute for Banking and Financial History (IBF)

CALL FOR PAPERS

The Research Center SAFE and the Institute for Banking and Financial History (IBF) are jointly organizing a workshop for young scholars on “Financial History – Reflections on the Past to Tackle Today’s Key Finance Questions”, which will be held in Frankfurt am Main on 16th May 2019.

The workshop aims to bring together young scholars working on financial history topics relevant to today’s key finance questions such as financial crisis, market movements and effects of regulation, financial innovation, features and function of financial systems etc. The workshop is headed by Prof. Barry Eichengreen, holder of the Goethe University Visiting Professorship of Financial History in 2019, who will provide feedback to the selected papers. The participants of the workshop will also be invited to attend the conference organized by Prof. Barry Eichengreen on "High Public Debt: Theoretical and Historical Perspectives". The conference will take place on the following day (17th May 2019) at Goethe University.
Complete manuscripts or 3-page drafts should be submitted on the website no later than 28th October 2018. We will acknowledge receipt of submission and the authors of accepted papers will be notified by 1st December 2018.
For program participants, accommodation and travel expenses (up to a certain limit) will be covered. If you have any questions, please contact Dr. Stephanie Collet (collet@safe.uni-frankfurt.de).

Conveners
Prof. Carsten Burhop (University of Bonn)
Dr. Stephanie Collet (Research Center SAFE, Goethe University Frankfurt)
Prof. Barry Eichengreen (University of California, Berkeley)

Scientific Committee
Prof. Carsten Burhop (University of Bonn)
Dr. Stephanie Collet (Research Center SAFE, Goethe University Frankfurt)
Prof. Barry Eichengreen (University of California, Berkeley)
Prof. Moritz Schularick (University of Bonn)
Prof. Jan Pieter Krahnen (Research Center SAFE, Goethe University Frankfurt)
Prof. Reinhard H. Schmidt (Goethe University Frankfurt)


Photo credit (background image): Uwe Dettmar, Goethe-Universität Frankfurt

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Barry Eichengreen

Wissenschaftler der University of California, Berkeley lehrt im Mai 2019 an der Goethe-Universität Frankfurt

Stiftungsgastprofessur "Financial History"

Eichengreen ist George C. Pardee und Helen N. Pardee Professor für Ökonomie und politische Wissenschaften an der University of California, Berkeley. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte und die aktuelle Ausgestaltung des internationalen Geld- und Finanzsystems. Zu seinen jüngsten Buchveröffentlichungen gehören The Populist Temptation: Economic Grievance and Political Reaction in the Modern Era (2018), How Global Currencies Work: Past, Present, and Future mit Livia Chitu und Arnaud Mehl (2017), Hall of Mirrors: The Great Depression, the Great Recession, and the Uses – and Misuses – of History (2015), und Exorbitant Privilege: The Rise and Fall of the Dollar and the Future of the International Monetary System (2011) (in der engeren Wahl für den Financial Times and Goldman Sachs Business Book of the Year Award 2011).
Eines der bekanntesten Bücher von Eichengreen ist Golden Fetters: The Gold Standard and the Great Depression, 1919-1939 (1992), in dem er als Hauptgrund für die Rezession der 1930er-Jahre den strukturell fehlerhaften und schlecht verwalteten internationalen Goldstandard anführt. In seinem am häufigsten zitierten Forschungspapier mit Tamim Bayoumi (1993) argumentierte er, dass die Europäische Union weniger für einen gemeinsamen Währungsraum geeignet sei als die Vereinigten Staaten.
Professor Eichengreen studierte an der Yale University in New Haven, CT (M.A. in Volkswirtschaftslehre, M.Phil in Volkswirtschaftslehre, M.A. in Geschichte und Ph.D. in Volkswirtschaftslehre) und der University of California, Santa Cruz (B.A in Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaften). Er ist Research Associate bei NBER (National Bureau of Economic Research) und Research Fellow bei CEPR (Centre for Economic Policy Research). Die American University in Paris verlieh ihm die Ehrendoktorwürde und im Jahr 2010 erhielt er von der Internationalen Joseph A. Schumpeter Gesellschaft den Schumpeter Preis. Eichengreen wurde als einer der 100 führenden globalen Denker im Foreign Policy Magazine genannt.

Während seines Aufenthaltes in Frankfurt im Mai 2019 wird Eichengreen anlässlich des 50. Jahrestages des IBF (Institut für Bank- und Finanzgeschichte) einen Workshop für Nachwuchswissenschaftler zum Thema „Financial History – Reflections on the Past to Tackle Today’s Key Finance Questions“ leiten und die Eröffnungsrede auf einer internationalen Konferenz an der Goethe-Universität halten. Darüber hinaus wird er im Ph.D.-Programm der Graduiertenschule GSEFM im House of Finance ein Seminar mit dem Titel „Topics in Macroeconomic History“ anbieten.

Eichengreen ist der fünfte Gastprofessor für Finanzgeschichte an der Goethe-Universität. Im Rahmen der Gastprofessur werden ausgewiesene internationale Experten der bank- oder finanzhistorischen Forschung eingeladen, Wissenschaftlern, Studierenden und der interessierten Öffentlichkeit in Frankfurt Einblicke in ihre Forschungsinhalte und -methoden zu geben. Kooperationspartner sind das LOEWE-Zentrum SAFE im House of Finance und das Institut für Bank- und Finanzgeschichte.

Bisherige Gastprofessoren waren Benjamin Friedman, Harvard University (2015), Caroline Fohlin, Emory University Atlanta (2016), Hans-Joachim Voth, Universität Zürich (2017) und Harold James, Princeton University (2018). Im Jahr 2014 haben das Bankhaus Metzler und die Edmond de Rothschild Gruppe die Gastprofessur der Goethe-Universität aus Anlass ihres 100-jährigen Jubiläums gestiftet. Seit 2018 wird die Professur vom Bankhaus Metzler und der Friedrich Flick Förderungsstiftung finanziert.

Photo credit (background image): Uwe Dettmar, Goethe-Universität Frankfurt

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What do We Know About Capital Flows? 150 Years of Data and Policy

CFS Lecture (jointly organized by the Center for Financial Studies, the Institute for Banking and Financial History (IBF) and the Association of Foreign Banks in Germany)

Monday, 29 October 2018

What do We Know About Capital Flows? 150 Years of Data and Policy.

The lecture will cover three themes related to the long history of international capital flows. It starts by covering the evidence on 140 years of capital flows around the World, organised along six stylized facts. In a second part, it connects capital flows to exchange rates and monetary policies by using the familiar framework of the macroeconomic trilemma. It deals with countries' policy preferences and then turns to the political economy of their choices over time. In the third part, the lecture focusses on the connections between international finance and economic and financial stability. To this effect, it presents and analyses consistent and updated measures of currency, banking, debt and growth crises over the century and a half and investigates how their incidence is related to the exposure of countries to foreign capital as well as their policy choices.

29 Ocotober 2018
5:30 - 7:00 pm
House of Finance, Campus Westend, Goethe University, Theodor-W.-Adorno-Platz 3, D-60323 Frankfurt/M.

Rui Pedro Ferreira Da Costa Esteves, Ph.D., Associate Professor, International History at the Graduate Institute, Geneva. Faculty member since September 2018, Rui Esteves previously held academic positions at the University of Oxford and Simon Fraser University. He is specialised in monetary and financial history straddling the fields of international finance, institutional economics, and public finance. His research provides perspective on the globalisation of finance, financial crises, sovereign debt, financial market architecture, the choice of exchange rate regimes and emigrant remittances, as well as rent-seeking and corruption in public office.


Photo credit (background image): Uwe Dettmar, Goethe-Universität Frankfurt

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Das Bankarchiv als Datenressource (II)? Finanzhistorische Datenprojekte und die Rolle der Archive

Workshop auf Einladung der DekaBank in Frankfurt am Main

Montag, 24. September 2018

Gemeinesamer Workshop des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V. und der Wissenschaftsförderung der Sparkassen-Finanzgruppe

Programm

10:30 Uhr
Begrüßung
Johannes Behrens-Türk, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement, DekaBank
Prof. Dr. Carsten Burhop, Universität Bonn

10:45 Uhr
Datenprojekte / datenbasierte finanzhistorische Forschung
Dr. Stéphanie Collet / Dennis Gram, SAFE, Goethe-Universität Frankfurt
Dr. Tobias Jopp, Universität Regensburg
Thorsten Proettel, Universität Hohenheim
Kaspar Zimmermann, Universität Bonn

12:30 Uhr
Mittagessen

13:15 Uhr
Bank- und finanzhistorische Bestände
Jutta Hanitsch, Direktorin Wirtschaftsarchiv Baden- Württemberg
Dr. Eva Moser, Leiterin Bayerisches Wirtschaftsarchiv
Dr. Ulrich S. Soénius, Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln (RWWA)
Bernd Scheperski, Sächsisches Staatsarchiv - Hauptstaatsarchiv Dresden

14:30 Uhr
Kaffeepause

15:00 Uhr
Fortsetzung Bank- und finanzhistorische Bestände
Dr. Joke Mooij, Historikerin, Rabobank
Daniela Schmidt, Leitung Archiv DekaBank

15:30 Uhr
Erfahrungsbericht Digitalisierung historischer Finanzquellen
Dr. Irene Schumm, Projektkoordinatorin DFG-Projekt "Aktienführer-Datenarchiv", Universitätsbibliothek Mannheim

15:50 Uhr
Führungen durch die Ausstellung zum 100-jährigen Jubiläum der DekaBank / durch die Kunstsammlung der DekaBank

16:30 Uhr
Ende der Veranstaltung

Veranstaltungsort:
DekaBank. Deutsche Girozentrale Anstalt des öffentlichen Rechts
Mainzer Landstraße 16
D-60325 Frankfurt am Main

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Der volkswirtschaftliche Nutzen der Banken

Vortragsveranstaltung in Berlin

Montag, 25. Juni 2018

Gemeinesame Konferenz von Die Deutsche Kreditwirtschaft DK und Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V.

Programm

15:30 Uhr
Begrüßung
Prof. Dr. Bernd Rudolph, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats, Institut für Bank- und Finanzgeschichte e. V.
Dr. Karl-Peter Schackmann-Fallis, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Deutscher Sparkassen- und Giroverband e. V. (für Die Deutsche Kreditwirtschaft)

15:40 Uhr
Banken und Finanzmärkte in Deutschland 1870-1945
Prof. Dr. Carsten Burhop, Universität Bonn

16:00 Uhr
Die Bedeutung der Banken für die Wirtschaftsentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland
Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Schmidt, Goethe-Universität Frankfurt

16:20 Uhr
Kaffeepause

16:45 Uhr
Keynote „Banken und Realwirtschaft“
Dr. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer, Deutscher Industrie- und Handelskammertag DIHK

17:05 Uhr
Banken als Wachstumsfaktor? Zur Zukunft der Kreditwirtschaft
Dr. Otto Beierl, Vorsitzender des Vorstands, LfA Förderbank Bayern
Dr. Levin Holle, Abteilungsleiter Finanzmarktpolitik, Bundesministerium der Finanzen
Wolfgang Kirsch, Vorsitzender des Vorstands, DZ BANK AG
Hermann J. Merkens, Vorsitzender des Vorstands, Aareal Bank AG
Dr. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer, DIHK
moderiert von Dr. Detlef Fechtner, Mitglied der Chef-Redaktion, Börsen-Zeitung

18:15 Uhr
Ausklang und gemeinsames Buffet

19:00 Uhr
Ende der Veranstaltung

Veranstaltungsort:
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
10117 Berlin, Eingang Markgrafenstraße 38

Hintergrundbild: Frankfurt am Main, Blick von Westen über den Großteil der Hochhäuser des Bankenviertels by Epizentrum (Own work, CC BY-SA 3.0).

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Lehman - 10 Years After

Conference in the context of the Goethe University Visiting Professorship of Financial History, currently held by Prof. Harold James (Princeton University)

Friday, 8 June 2018

Lecture Visiting Professor of Financial History: Harold James

The House of Finance, the Research Center SAFE and the Institute for Banking and Financial History (IBF) organize and cordially ask you to save the date for the conference on

Lehman - 10 Years After

to be held on 8 June 2018,
Campus Westend, Goethe University Frankfurt, Germany.

Program

10:30
Registration and Coffee

11:00
Welcome

11:15
Keynote Speech: Lehman in a Broader Perspective
Harold James (Princeton University)

12:00
THE SUBPRIME CRISIS 2007 AS A PRECURSOR OF LEHMAN

How Could a Local Problem Unfold into a Global Challenge? Lessons from the Subprime Crisis
Jörg Rocholl (European School of Management and Technology Berlin)

12:45
Lunch Break

13:45
THE LEHMAN COLLAPSE 2008 AS A FUNDAMENTAL CRISIS EVENT

A House of Cards: Banking, Leverage, and Macrofinancial Linkages
Tobias Straumann (University of Zurich)

How Much Safer are Banks? Assessing the Post-Crisis Reforms of Bank Regulation
Tamim Bayoumi (International Monetary Fund)

New Macroprudential Institutions, Regulations and Actions
Aurel Schubert (European Central Bank)

15:30
Coffee Break

16:00
THE EURO CRISIS AS A RESULT OF THE LEHMAN CRISIS

The Euro Area Crisis and its Implications for Financial Sector Regulation
Isabel Schnabel (University of Bonn)

Crisis Management and Institutional Reform: the Shaping of a Stronger Euro Area Governance Set-up Since 2008
Daniela Schwarzer (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. - German Council on Foreign Relations -)

17:30
Closing Remarks
Harold James (Princeton University)

17:45
End of the conference

This Event is jointly organized by the House of Finance, the Research Center
SAFE and the Institute for Banking and Financial History (IBF)

The Visiting Professorship of Financial History is endowed by Metzler Bank and the Friedrich Flick Förderungsstiftung.

Photo credits: Lehman Brothers Headquarters New York | by sachab, license: CC BY-2.0; Body of knowledge (background image): Uwe Dettmar, Goethe-Universität Frankfurt

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Asset Management und Asset Renditen in der Langfristperspektive

40. Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V.

Donnerstag, 26. April 2018

Konferenz auf Einladung des deutschen Fondsverbands BVI, Frankfurt am Main

Vom 1950 aufgelegten ersten deutschen Investmentfonds Fondak bis zu dem heutigen Anlagevolumen der Fondsbranche in Deutschland von drei Billionen Euro ist es ein weiter Weg. Angesichts des weltweiten Volumens von 80 Billionen Dollar beabsichtigt die EU-Kommission, das Geschäft zur Vermeidung möglicher Systemkrisen noch stärker zu regulieren. Struktur und Organisation der Kapitalanlage gewinnen zudem im Lichte gesellschaftlicher und demographischer Entwicklungen zunehmende Bedeutung.

Das Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V. nimmt diese Entwicklungen zum Anlass, längerfristige und grundsätzliche Aspekte der Kapitalanlage, des Investmentgeschäfts und der Altersvorsorge in den Blick zu nehmen. Auf Einladung des deutschen Fondsverbands BVI analysiert das 40. Symposium des IBF in der Langfristperspektive Herausforderungen und Anforderungen an die Organisation und Struktur der Kapitalanlagen in Deutschland. Es fragt, welche Anlageklassen in der historischen Perspektive die attraktivsten Renditeverteilungen aufwiesen, welche Auswirkungen gesamtwirtschaftliche Entwicklungstrends für die Entwicklung der Kapitalanlagen in Deutschland und weltweit haben und diskutiert, ob die Angebotsstruktur des Asset Management den wachsenden Anforderungen der Anleger gerecht wird.

Programm

12:00 Uhr
Begrüßung
Rudolf Siebel, Geschäftsführer, deutscher Fondsverband BVI, Frankfurt am Main
Prof. Dr. Bernd Rudolph, Ludwig-Maximilians-Universität München / Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V., Frankfurt am Main

12:15 Uhr
The Return on Everything. Renditen verschiedener Assetklassen in der Langfristperspektive 1870-2015
Prof. Dr. Moritz Schularick, Universität Bonn

12:35 Uhr
Secular Stagnation? Volkswirtschaftliche Entwicklungstrends und Kapitalrenditen
Professor Dr. Alexander Ludwig, SAFE, Goethe-Universität, Frankfurt am Main

12:55 Uhr
Sichere Rente? Struktur und Herausforderungen der Altersvorsorge in Deutschland
Dr. Tabea Bucher-Koenen, Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München

13:15 Uhr
Diskussion

13:30 Uhr
Mittagessen

14:15 Uhr
Finanzbildung als Schlüssel zu mehr Wertpapiersparen? Aufgaben für Anleger, Anbieter und Staat
Prof. Dr. Andreas Hackethal, Goethe-Universität, Frankfurt am Main

14:35 Uhr
Podiumsdiskussion: Muss sich die Angebotsstruktur für Kapitalanlagen in Deutschland ändern?
Christian Bock, Abteilungsleiter, BaFin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Frankfurt am Main
Prof. Dr. Andreas Hackethal, Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Martin Krebs, Global Head of Retail Investment Product Solutions, ING Group, Frankfurt am Main
Rudolf Siebel, Geschäftsführer, deutscher Fondsverband BVI, Frankfurt am Main
Dr. Hans-Ulrich Templin, Mitglied der Geschäftsführung, Helaba Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH, Frankfurt am Main
Moderation: Dr. Armin Schmitz, deutscher Fondsverband BVI, Frankfurt am Main

15:45 Uhr
Ende der Veranstaltung

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Art as an Investment from a Historical Perspective

CFS Lecture (jointly organized by the Center for Financial Studies at Goethe University, and the Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V.)

Tuesday, 13 March 2018

Lecture on Art as an Investment from a Historical Perspective.

The presentation will first highlight the performance of art as a long term investment and briefly discuss elements affecting prices on the art market. It will then show that artworks may become attractive investments in troubled-times and present the performance of the art market during WWII in occupied countries (Belgium, France, The Netherlands).

13 March 2018
5:30 - 7:00 pm
House of Finance, Campus Westend, Goethe University, Theodor-W.-Adorno-Platz 3, D-60323 Frankfurt/M.

Kim Oosterlinck is Professor of Finance at the Solvay Brussels School of Economics and Management (Université libre de Bruxelles) and Research Fellow at the CEPR. He holds a Master in Management, a Master in Art History and Archaeology, and a Ph.D. in Economics and Management from the Université libre de Bruxelles (ULB). After a post-doctoral stay at Rutgers University (the State University of New Jersey), he came back at ULB as professor. His main research interests are sovereign bond valuation, financial history and art market investments. Kim Oosterlinck has published in several leading academic journals such as the American Economic Review (Papers and Proceedings), the Economic journal, the Journal of Economic History, the Journal of Monetary Economics or the Review of Finance. He just published, with Yale University Press, a manuscript on the Repudiation of Russian Sovereign Bonds. He is currently Vice-Rector in charge of Prospective and Finance at the Université libre de Bruxelles.

Photo credit (background image): Uwe Dettmar, Goethe-Universität Frankfurt

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Finanzplatz München. Geschichte und Gegenwart

Vortragsveranstaltung mit Podiumsdiskussion

Mittwoch, 28. Februar 2018

München zählt neben Frankfurt am Main zu den bedeutendsten deutschen Finanzplätzen. Während am Standort Frankfurt der Schwerpunkt im Bank- und Börsengeschäft liegt, sind die in der bayerischen Landeshauptstadt ansässigen Unternehmen der Finanzbranche vor allem im Versicherungsgeschäft und in der Vermögensverwaltung führend, aber auch Private-Equity- und Venture-Capital-Gesellschaften, Leasing-Unternehmen, Sparkassen, Institute des Genossenschaftssektors, Förderbanken und nicht zuletzt die Bayerische Börse AG haben hier ihren Sitz. Dem Gründergeist der 1860er- und 70er-Jahre und dem damit einhergehenden Aufstieg Münchens zunächst zum führenden bayerischen Finanzplatz ging die Errichtung der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel-Bank im Jahr 1835 voraus, einer Universalbank, die das Bank- mit dem Versicherungsgeschäft verband, zugleich die Funktion einer Notenbank hatte und bis zur Jahrhundertwende zum größten deutschen Pfandbriefinstitut aufstieg. In den Kriegs- und Krisenzeiten nach 1914 konzentrierte sich das bayerische Finanzwesen nahezu vollständig am Standort München. In der Zeit zwischen dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg und der ersten Nachkriegsrezession 1966/67 prägten Fusionen, die regionale Institute zu internationalen Playern expandieren ließen, die Entwicklung des Münchener Kredit- und Versicherungsgewerbes. Den Innovationen und Allfinanzkonzepten der Achtzigerjahre folgte in der Zeit nach der Wiedervereinigung die verstärkte Ausrichtung des Finanzplatzes auf die Erfordernisse des europäischen Marktes.
Die Vortragsveranstaltung des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte greift Fragen der historischen Entwicklung des Finanzplatzes München von den ersten Gründungen bis zu den jüngsten Anpassungen der Finanzwirtschaft an den europäischen Markt auf. Ein prominent besetztes Podium diskutiert die Leistungsfähigkeit und Zukunftsperspektiven des Finanzplatzes München.

Programm

15:00 Uhr
Begrüßung
Prof. Dr. Bernd Rudolph, Ludwig-Maximilians Universität München / Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats, Institut für Bank- und Finanzgeschichte e. V., Frankfurt am Main

Rolle der bayerischen Bundesbank-Hauptverwaltung am Finanzplatz München
Franz Josef Benedikt, Präsident der Haupt verwaltung in Bayern der Deutschen Bundesbank, München

Vorträge

15:30 Uhr
Gründergeist und Finanzdienstleistungen am Finanzplatz München seit dem 19. Jahrhundert
Prof. Dr. Johannes Bähr, Goethe-Universität Frankfurt

16:00 Uhr
Geld- und Fiskalpolitik in der Europäischen Währungsunion
Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

16:30 Uhr
Podiumsdiskussion: Wie leistungsfähig ist der Finanzplatz München?
Dr. Jürgen Gros, Vorsitzender des Vorstands und Präsident, Genossenschaftsverband Bayern, München
Dr. Michael Kemmer, München
Dr. Florian Mann, Geschäftsführer, WERK1.Bayern GmbH, München
Dr. Johannes-Joerg Riegler, Vorsitzender des Vorstands, BayernLB, München
Prof. Dr. Bernd Rudolph, Ludwig-Maximilians-Universität München

17:30 Uhr
Ausklang

Veranstaltungsort:
Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung in Bayern
Ludwigstraße 13
D-80539 München

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The Real Effects of Financial Crises. Past, Present, Future

Conference the context of the Goethe University Visiting Professorship of Financial History, currently held by Professor Hans-Joachim Voth (University of Zurich)

Friday, 26 January 2018

In the context of the Goethe University Visiting Professorship of Financial History, currently held by Prof. Hans-Joachim Voth (University of Zurich), the House of Finance, the Research Center SAFE and the Institute for Banking and Financial History (IBF) organize and cordially invite you to attend the conference on The Real Effects of Financial Crises: Past, Present, Future. The conference aims to bring together economic theorists, applied economists, and financial historians working on the real effects of financial crises. It will provide a forum for a discussion of recent research. The organizing committee invites submissions of high-quality theoretical or empirical research papers.

26 January 2018
8:00 a.m. - 5:45 p.m
Room 1.811, Casino building, Campus Westend, Goethe University Frankfurt

ORGANIZING COMMITTEE:
Jose Luis Peydro (UPF, CREI, Imperial and CEPR)
Hans-Joachim Voth (University of Zurich, UBS Center for Economics in Society, and CEPR; Goethe University Visiting Professor of Financial History 2017/18).

This event is jointly Jointly organized by the House of Finance, the Research Center SAFE and the Institute for Banking and Financial History (IBF).

The Visiting Professorship of Financial History is endowed by Metzler Bank and the Edmond de Rothschild Group.

Photo credit (background image): Uwe Dettmar, Goethe-Universität Frankfurt

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The Consequences of Financial Deregulation: the London "Big Bang" thirty-one years on

CFS Lecture (jointly organized by the Center for Financial Studies at Goethe University, and the Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V.)

Friday, 12 January 2018

The deregulation of securities trading in London in October 1986 is conventionally viewed as having rescued the competitive position of the City of London in global capital markets. Viewed from a longer term perspective, however, the reduction in barriers between investment and retail banking and rushed mergers and acquisitions prompted by Big Bang can be viewed as increasing the fragility of the global financial system. This lecture will reflect on the motivations for deregulation in the 1980s, the impact on British banks and the structure of international finance and suggest what lessons might be drawn from this episode about the process of financial deregulation.

Catherine Schenk, FRHS, FAcSS, FRSA is Professor of Economic and Social History at the University of Oxford. After completing her undergraduate and Masters degrees at University of Toronto in Economics, International Relations and Chinese Studies, she went to the London School of Economics to complete a PhD in Economic History. Since then she has held academic positions at Victoria University of Wellington, New Zealand, Royal Holloway, University of London and University of Glasgow. She has also been visiting professor at Nankai University, China, and Hong Kong University. Outside academia she has spent time as a visiting researcher at the International Monetary Fund and at the Hong Kong Institute for Monetary Research. She is an Associate Fellow at Chatham House, London.

12 January 2018
12:30-14:00
House of Finance, Goethe University, Campus Westend, Theodor-W.-Adorno-Platz 3, D-60323 Frankfurt am Main

This event ist jointly organized by the Center for Financial Studies at Goethe University, and the Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V., Frankfurt/M.

Photo credit (background image): Uwe Dettmar, Goethe-Universität Frankfurt

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Microfinance braucht echte Finanzintermediäre

Beitrag von Reinhard H. Schmidt in der Artikelserie „Aus der Banken- und Finanzgeschichte“ der Börsen-Zeitung

Donnerstag, 11. Januar 2018

Im April 2010 initiierte das IBF die Artikelserie „Aus der Banken- und Finanzgeschichte“, die seitdem in loser Folge in der Börsen-Zeitung erscheint. Am 11. Januar 2018 erschien der ganzseitige Beitrag „Microfinance braucht echte Finanzintermediäre. Was im 19. Jahrhundert schon für Sparkassen und Genossenschaftsbanken galt, zählt auch für moderne Mikrofinanzierung“ von Reinhard H. Schmidt.

Reinhard H. Schmidt ist Seniorprofessor für International Banking an der Goethe-Universität Frankfurt und Mitglied des Vorstands (Senior Advisor) sowie des Wissenschaftlichen Beirats des Instituts für Bank- und Finangeschichte e.V., Frankfurt am Main. Seine Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre sind die Finanzsysteme in Industrie- und Entwicklungsländern. Er ist als Berater für zahlreiche Organisationen tätig und hat ausführlich über Microfinance publiziert, zuletzt, zusammen mit Hans-Dieter Seibel und Paul Thomes, das Buch „From Microfinance to Inclusive Banking: Why Local Banking Works“.

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Wege zu einem stabilen Finanzsystem

21. Wissenschaftliches Kolloquium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V.

Donnerstag, 23. November 2017

Konferenz auf Einladung der Deutschen Bundesbank

In Reaktion auf die Finanzkrise, die vor zehn Jahren ihren Anfang nahm, werden in Politik, Wissenschaft und der breiten Öffentlichkeit unterschiedliche Ansätze diskutiert, ein stabiles Finanzsystem zu schaffen. Die Ansätze unterscheiden sich hinsichtlich Ursachenanalyse und den darauf aufbauenden Reformvorschlägen. Das Kolloquium greift die Diskussion über das Pro und Contra einiger dieser Ansätze auf.

Programm

11:00 Uhr
Begrüßung
Diana Rutzka-Hascher, Präsidentin der Hauptverwaltung in Hessen, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
Thomas Groß, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale / Vorsitzender des Vorstands, Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V., Frankfurt am Main

11:15 Uhr
Einführende Keynote
Carl-Ludwig Thiele, Mitglied des Vorstands, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

11:45 Uhr
Panel I
Chair: Dr. Benedikt Fehr, Deutsche Bundesbank / Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats, Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V., Frankfurt am Main

Geldschöpfung - Eine theoriegeschichtliche Einordnung
Dr. Jens Reich, Deutsche Bundesank / Goethe-Universität, Frankfurt am Main

Geldsicherheit und stabilere Finanzen durch Vollgeld
Prof. Dr. Joseph Huber, Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg

12:45 Uhr
Mittagsbuffet

13:45 Uhr
Panel II
Chair: Prof. Dr. Bernd Rudolph, Ludwig-Maximilians-Universität, München / Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats, Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V., Frankfurt am Main

Systemische Risiken als Herausforderung für die Regulierung des Finanzsektors
Prof. Dr. Martin Hellwig, Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern, Bonn

Die Vorschläge des Sachverständigenrats zur Stabilisierung des Finanzsystems
Prof. Volker Wieland, Ph.D., Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung / Insitute for Monetary and Financial Stability (IMFS) an der Goethe-Universität, Frankfurt am Main

14:45 Uhr
Kaffeepause

15:15 Uhr
Panel II (Fortsetzung)

Zu viel, zu wenig oder genau richtig? Die Reform der Bankenregulierung nach der Finanzkrise
Dr. Andreas Dombret, Mitglied des Vorstands, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

15:45 Uhr
Podiumsdiskussion
Dr. Andreas Dombret,
Prof. Dr. Martin Hellwig,
Prof. Dr. Joseph Huber,
Prof. Volker Wieland, Ph.D.
Moderation: Daniel Schäfer, Handelsblatt

17:00
Ausklang

Zum Bildmotiv: Eine von acht Tafeln zur "Entstehung des Papiergeldes" in der Eingangshalle der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen. Das Gemäldefries von Siegfried Rischar stellt eine Szene aus Goethes "Faust. Der Tragödie zweiter Teil" dar, in der es um die Schaffung von Papiergeld sowie die katastrophalen Folgen einer ungezügelten Geldvermehrung geht.

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Keynes the Investor

CFS Lecture (jointly organized by the Center for Financial Studies at Goethe University, and the Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V.)

Monday, 6 November 2017

John Maynard Keynes (1883-1946), the famous Cambridge economist, was an active investor in stocks, currencies, commodities and art. He invested for himself as well as for King's College, Cambridge. Mr Chambers' talk will describe just how innovative he was as an investor, how well he performed and how his investment activities influenced his most well-known publication, The General Theory.

Dr. David Chambers, Reader and Academic Director, Centre for Endowment Asset Management (CEAM), Judge Business School. Cambridge University

6 November 2017
5:30 - 7:00 pm
House of Finance, Room E.21, Campus Westend, Goethe University, Theodor-W.-Adorno-Platz 3, D-60323 Frankfurt/M.

Photo credit (background image): Uwe Dettmar, Goethe-Universität Frankfurt

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The Bubble Dilemma. Asset Prices in Historical Perspective

CFS Lecture (jointly organized by the Center for Financial Studies at Goethe University, and the Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V.)

Wednesday, 18 October 2017

Lecture Visiting Professor of Financial History: Hans-Joachim Voth

Bubbles are rare events. When they pop, the consequences can be devastating - but sometimes, hardly anything happens. In this overview, Hans-Joachim Voth surveys the history of bubbles, their origins and consequences - and what can be done to stop their recurrence.

18 October 2017
5:30 - 7:00 p.m.
House of Finance E.20, Goethe University, Campus Westend, Theodor-W.-Adorno-Platz 3, D-60323 Frankfurt am Main

This Event is jointly organized by Goethe University's House of Finance, and the Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V.

The Visiting Professorship of Finance History has been endowed by Metzler Bank and the Edmond de Rothschild Group in 2014 on the occasion of Goethe University's centennial.

Photo credit (background image): Uwe Dettmar, Goethe-Universität Frankfurt

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Immobilienmärkte, Wohnungsbaufinanzierung und ihre Rolle für die Finanzsystemstabilität

39. Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V.

Donnerstag, 4. Mai 2017

Konferenz auf Einladung der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, Frankfurt am Main

Auffällige Steigerungen der Preise für Wohnimmobilien in deutschen Großstädten ebenso wie in anderen europäischen Ländern haben Ökonomen und Politik dazu veranlasst, vor möglichen Preisblasen an den Immobilienmärkten zu warnen. Die von diesen Märkten ausgehenden Risiken für die Finanzstabilität dürfen nicht übersehen werden und geraten wegen des derzeitigen Booms zunehmend in den Fokus.

Dabei stehen verschiedene Fragen im Vordergrund:

Welche Faktoren treiben die Entstehung von Immobilienpreisblasen und mit welchen Folgen müssen Volkswirtschaften rechnen, wenn die Blase platzt?
Werden die Immobilienmärkte allen Segmenten der Nachfrage gerecht und verfügen sie über ausreichende Sicherungen gegen Übertreibungen?

Das 39. Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V. greift diese Fragen aus der Langfristperspektive auf. Wirtschaftshistorische Analysen und Daten sind unverzichtbar nicht nur für das Verständnis der Marktstrukturen und Finanzierungsmechanismen, sondern auch zur Einschätzung der Risiken von Marktentwicklungen und für die Bewertung etwaiger regulatorischer Maßnahmen.

Programm

14:30 Uhr
Begrüßung
Thomas Groß, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Girozenrale, Frankfurt am Main

14.45 Uhr
Wachstum und Wandel der Immobilienfinanzierung seit dem 19. Jahrhundert
Prof. Dr. Moritz Schularick, Universität Bonn

15:15 Uhr
Immobilienfinanzierung und mikroprudenzielle Aufsicht
Dr. Andreas Dombret, Mitglied des Vorstandes, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

15:45 Uhr
Immobilienmärkte und Finanzkrisen, ca. 1870 bis 1935: Europäische Fallstudien
Univ. Prof. Dr. Markus Lampe, Wirtschaftsuniversität Wien

16:15 Uhr
Diskussion

16:30 Uhr
Kaffeepause

17:00 Uhr
Der deutsche Immobilienmarkt seit 1945 im internationalen Vergleich
Prof. Dr. Nikolaus Wolf, Humboldt-Universität zu Berlin

17.30 Uhr
Podiumsdiskussion: Finanzstabilität und Immobilienpreisblase
Moderation: Bernd Wittkowski, Börsen-Zeitung, Frankfurt am Main
Dr. Stephan Bredt, Abteilungsleiter, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Wiesbaden
Dr. Louis Hagen, Präsident, Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp), Berlin
Thomas Ortmanns, Mitglied des Vorstands, Aareal Bank AG, Wiesbaden
Dr. Gertrud R. Traud, Chefvolkswirtin, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, Frankfurt am Main

19:00
Ausklang

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IBF Paper Series

Banking and Finance in Historical Perspective

Neue Publikationsplattform des IBF

Das "Bankhistorische Archiv" wird zur "IBF Paper Series". Mit diesem Schritt trägt das IBF den sich mit der Digitalisierung ändernden Gepflogenheiten wissenschaftlichen Publizierens Rechnung. Mit dem Doppelheft 1-2/2015 ist "Bankhistorische Archiv" zum letzten Mal als Printausgabe erschienen. Fortgeführt wird es als eine zeitgemäße "Open Access"-Publikationsplattform.

Mit der Umstellung auf die "IBF Paper Series" ist das traditionsreiche Publikationsorgan des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte Teil der digitalisierten Wissenschaftswelt. Es versteht sich als hochflexible, kostenfreie und professionell verlinkte Publikations- und Kommunikationsplattform. Parallel zur Veröffentlichung der Paper über das Webportal des Instituts sorgt das IBF außerdem für die weitere Verbreitung der Beiträge über die Repositorien EconStor, IDEAS und EconPapers.

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100 Jahre Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands

1916-2016

Aktuelle Buchveröffentlichung im Franz Steiner Verlag

Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) gehört zu den Spitzenverbänden der deutschen Kreditwirtschaft. 1916 als Verband deutscher öffentlich-rechtlicher Kreditanstalten gegründet, vertritt der VÖB im Jahr seines 100-jährigen Bestehens 63 Mitgliedsinstitute, darunter die Landesbanken sowie die bundes- und ländereigenen Förderbanken.

Auf der Grundlage bislang noch nicht ausgewerteter Quellen stellen renommierte Wirtschaftshistoriker und Ökonomen in diesem Band anschaulich und wissenschaftlich fundiert die Geschichte des VÖB dar. Damit liegt erstmals eine von unabhängigen Forschern geschriebene Gesamtdarstellung der Geschichte der Interessenvertretung öffentlicher Banken vor. Eingebettet in die allgemeine Entwicklung des politischen und wirtschaftlichen Umfelds der Weimarer Republik, der NS-Zeit und der Bundesrepublik Deutschland sowie in die Epoche der europäischen Integration, richten die in diesem Buch vereinten Beiträge den Blick auch auf das von der Wirtschaftsgeschichte bislang kaum beachtete Verbandsgefüge der deutschen Kreditwirtschaft.

100 Jahre Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands 1916-2016
Herausgegeben vom Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V., mit Beiträgen von Patrick Bormann, Joachim Scholtyseck, Boris Gehlen und Dirk Schiereck, einer Einführung von Ursula Weidenfeld und einem Vorwort von Bernd Rudolph.
Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2016,
309 S., gebunden, ISBN 978-3-515-11411-0, € 44,-.

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Sozialreformer, Modernisierer, Bankmanager

Biografische Skizzen aus der Geschichte des Kreditgenossenschaftswesens

Aktuelle Buchveröffentlichung im Verlag C. H. BECK

Anhand von Porträts führender Akteure des Genossenschaftswesens führt dieses Buch in die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichende Geschichte der Volks- und Raiffeisenbanken ein, ohne diese auf ihre "Wegbereiter" Raiffeisen und Schulze-Delitzsch zu reduzieren.

Einem modernen biographischen Ansatz folgend, spannen die Biografien einen weiten, über die Person hinausgehenden Bogen. Sie zeigen, dass die Entwicklung genossenschaftlicher Institutionen, über die weite Bevölkerungskreise Zugang zu Kredit und damit Anteil an wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufstiegsmöglichkeiten erhielten, auf der Initiative Vieler beruhte und nicht ohne die Kenntnis der rechtlichen, ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen verstanden werden kann. So entfaltet dieser Band eine Gesamtschau der vielfältigen Einflüsse und Impulse, die von den porträtierten Persönlichkeiten ausgingen und zu Wegmarken in der Geschichte der Kreditgenossenschaften wurden.

Sozialreformer, Modernisierer, Bankmanager
Biografische Skizzen aus der Geschichte des Kreditgenossenschaftswesens

Herausgegeben vom Institut für bankhistorische Forschung e. V., mit Beiträgen von Rita Aldenhoff-Hübinger, Michael Kopsidis, Harald Wixforth, Dieter Lindenlaub, Marcel Boldorf, Boris Gehlen, Frauke Schlütz, Patrick Bormann, Astrid v. Pufendorf, Harald Wixforth, Joachim Scholtyseck, Christopher Kopper, Friederike Sattler, Stephan Paul, Paul Thomes, einer Einleitung von Gerald Braunberger und einem Vorwort von Bernd Rudolph.
C. H. Beck, München 2016,
492 S., Leinen mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-406-68357-2, € 38,-.

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Bank- und Finanzgeschichte online

Relaunch der Website des IBF

www.ibf-frankfurt.de

Die Internetseiten des Instituts für Bank- und Finanzgeschicht präsentieren sich im neuen Design.

Erhöhte Usability
Die klar strukturierte Navigation des zeitgemäß als „One Pager“ angelegten Webangebots führt intuitiv und zielgerichtet zu den gewünschten Übersichts- und Detailmodulen.

Responsive Design
Das mobil optimierte Webangebot des IBF lässt sich nunmehr auch problemlos von unterwegs mit verschiedensten Endgeräten abrufen.

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Publikationen

>

Buchveröffentlichungen

Einzelpublikationen und Schriftenreihe des IBF

>

IBF PaperSeries

Wissenschaftliche Paper
(Open Access)

>

Bankhistorisches Archiv

Zeitschrift des IBF

>

Banken- und Finanzgeschichte

Artikelserie des IBF in der Börsen-Zeitung

Buchveröffentlichungen

2016
100 Jahre Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands 1916-2016
>
2016
Sozialreformer, Modernisierer, Bankmanager.
Biografische Skizzen aus der Geschichte des Kreditgenossenschaftswesens
>
2014
Kapitalmarktpolitik im Wiederaufbau.
Der westdeutsche Wertpapiermarkt zwischen Staat und Wirtschaft 1945–1957
>
2014
Ländlicher Kredit.
Kreditgenossenschaften in der Rheinprovinz (1889-1914)
>
2013
Schlüsselereignisse der deutschen Bankengeschichte
>
2013
Die Geschichte der DZ BANK.
Das genossenschaftliche Zentralbankwesen vom 19. Jahrhundert bis heute
>
2008
Deutsche Bankiers des 20. Jahrhunderts
>

IBF Paper Series

01-2017
Editorial
>
02-2017
Sparen in der ‹Nullzinsphase›. Privatanleger und der Kapitalmarkt in Deutschland im Ersten Weltkrieg
>
03-2017
Die betriebliche Altersvorsorge zur Zeit der Bonner Republik
>
04-2017
Die Beziehungen der Norddeutschen Wollkämmerei und Kammgarnspinnerei zu den Banken
>
05-2017
Die Genossenschaftliche Institutssicherung – ein notwendiges Instrument zur Stärkung des Kundenvertrauens und des Risikomanagements im dezentralen Bankenverbund
>
06-2017
Does Social Security crowd out Private Savings? The Case of Bismarck’s System of Social Insurance
>
07-2017
Hamburg als Standort der privaten Universal-/Großbanken im 19. und frühen 20. Jahrhundert
>
08-2017
Der Bestand ‹Preußische Zentralgenossenschaftskasse› im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, Berlin (GStA PK, I. HA. Rep. 177)
>
09-2017
Die Geschichte des Finanzplatzes Hamburg – Anmerkungen aus Sicht einer Zentralbank
>
10-2017
Rezensionen
>
11-2017
Umbrüche, Kontinuitäten und Strukturwandel am Finanzplatz Köln nach dem Zweiten Weltkrieg
>
12-2017
How does the Public perceive Alliances? The Central and Allied Powers in World War I
>
13-2017
Bis repetita non placent. Griechische Finanzkontrolle im 19. Jahrhundert und in der Gegenwart
>
14-2017
Schiffsfinanzierung im Wandel – Finanzintermediäre und maritime Wirtschaft am Finanzplatz Hamburg
>
15-2017
Geldtheorie und -politik in Preußen Mitte des 18. Jahrhunderts
>
16-2017
Meilensteine der Entwicklung des Kapitalmarktes in Deutschland und der Kapitalmarkttheorie vom Ende der 1970er- bis zum Beginn der 1990er-Jahre
>
17-2017
Geldsicherheit und stabilere Finanzen durch Vollgeld
>
18-2017
Wege zu einem stabilen Finanzsystem: Regulatorisches Kurshalten oder radikaler Neuanfang?
>
19-2017
Zu viel, zu wenig oder genau richtig? Die Reform der Bankenregulierung nach der Finanzkrise
>
01-2018
The Berlin Bourse in the London mirror: An asymmetric comparison of microstructures and the role of Germany’s large banks in securities trading, c. 1860-1914
>
02-2018
The Big Bang: Stock Market Capitalization in the Long Run
>
03-2018
The Big Bang and the City of London
>

Bankhistorisches Archiv

Bankhistorisches Archiv - Banking and Finance in Historical Perspective und Beihefte des Bankhistorischen Archivs
>

Aus der Banken- und Finanzgeschichte

Artikelserie des IBF in der Börsen-Zeitung

17.11.2018
Existenzielle Herausforderung für die City
von Catherine R. Schenk
>
11.01.2018
Microfinance braucht echte Finanzintermediäre
von Reinhard H. Schmidt
>
28.01.2016
Lehren aus der deutschen Schuldenkrise 1953
von Timothy W. Guinnane
>
11.12.2014
Spekulationsblasen und Zentralbankpolitik
von Isabel Schnabel und Markus K. Brunnermeier
>
13.08.2014
Die lange Tradition des Pfandbriefs
von Bernd Rudolph
>
03.03.2011
Die Entstehung der Europäischen Währungsunion
von Andreas Rödder
>
18.12.2013
Das preußische Sparkassenreglement von 1838
von Thorsten Wehber
>
01.11.2013
Hyperinflation, Staatsverschuldung und die Bankenkrise
von Carsten Burhop
>
29.06.2013
Das Universalbanksystem - Erfolgs- oder Auslaufmodel
von Harald Wixforth
>
01.11.2011
Gebr. Bethmann und die Österreich-Anleihe von 1778
von Hans-Peter Ullmann
>
01.06.2011
Bankenregulierung stärker prinzipienorientiert ausgestalten
von Stephan Paul
>
03.03.2011
Die Einführung des Euro 1999 hat Europas Gesicht verändert
von Otmar Issing
>
25.11.2010
Die Bankenkrise von 1931 und das „To-big-to-fail“-Problem
von Isabel Schnabel
>
25.09.2010
Wie wichtig Auslandsbanken für den deutschen Finanzmarkt sind
von Thomas Hartmann-Wendels
>
02.04.2010
Welche Lehren sich aus den Bankenkrisen von 1873 und 1931 ziehen lassen
von Carsten Burhop
>

Gremien

Die Organe des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V. sind – neben der Mitgliederversammlung – der Vorstand, das Kuratorium sowie der Wissenschaftliche Beirat.

Durch die Mitgliederversammlung, den Vorstand und das Kuratorium sind die Träger des Vereins (Institute und Verbände der Finanzwirtschaft, Wissenschaftler und interessierte Einzelpersonen) in die Arbeit des IBF einbezogen. Die Konzeption und Umsetzung der Forschungsaktivitäten des IBF werden von einem Wissenschaftlichen Beirat unterstützt.
Vorstand Kuratorium wissenschaftlicher Beirat

Dr. h.c. Rudolf Böhmler

Schwäbisch Gmünd

Professor
Timothy W. Guinnane, Ph.D.

Yale University

Professor Dr.
Günther Schulz

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Dr. Ulrich Kater

DekaBank Deutsche Girozentrale Anstalt des öffentlichen Rechts

Professor Dr.
Michael Hüther

Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.

Professor Dr.
Bernd Rudolph

Ludwig-Maximilians-Universität

Achim Klüber

Europe Arab Bank plc

Dr. Thorsten Wehber

Sparkassenhistorisches Dokumentationszentrum des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes e.V.

Michael Klaus

B. Metzler seel. Sohn & Co.

Alexander Mettenheimer

Small & Mid Cap Investmentbank AG

Professor Dr.
Joachim Scholtyseck

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Jens Tolckmitt

Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e.V.

Dirk Huefnagels

UniCredit Bank AG

Professor
Hans-Helmut Kotz

SAFE Policy Center, Goethe Universität

Dr. Karl-Peter Schackmann-Fallis

Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.

Professor Dr.
Wolfgang König

Goethe-Universität Frankfurt

Carl-Ludwig Thiele

Frankfurt am Main

Dr. Michael Kemmer

München

Uwe Fröhlich

DZ BANK AG

Dr. Rainer Stephan

Frankfurt am Main

Dr. Benedikt Fehr

Frankfurt am Main

Professor Dr.
Paul Thomes

RWTH Aachen

Marija G. Korsch

Aareal Bank AG

Professor Dr.
Thomas A. Lange

NATIONAL-BANK Aktiengesellschaft

Dr. Hans Reckers

Bonn

Professor Dr.
Jan Pieter Krahnen

Goethe-Universität

Professor Dr.
Moritz Schularick

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Professor Dr.
Stephan Paul

Ruhr-Universität Bochum

Professor Dr.
Dr. h.c. Reinhard H. Schmidt

Goethe-Universität

Iris Bethge

Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V.

Dr. Gertrud R. Traud

Helaba – Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale Anstalt des öffentlichen Rechts

Thomas Groß

Helaba - Landesbank Hessen-Thüringen

Dr. Christoph Brand

Goldman Sachs AG

Professor Dr.
Michael Heise

Allianz SE

Dr. Christian Ossig

Bundesverband deutscher Banken e. V.

Martin Roth

DZ BANK AG

Professor Dr.
Thomas Hartmann-Wendels

Universität zu Köln

Professor Dr.
Dieter Ziegler

Ruhr-Universität Bochum

Dr. Horst Reinhardt

Landwirtschaftliche Rentenbank

Professor Dr.
Dirk Schiereck

Technische Universität Darmstadt

Professor Dr.
Mark Spoerer

Universität Regensburg

Stefan Palm

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Vorstand

Der Vorstand des IBF auf einen Blick

Thomas Groß
Vorsitzender
Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes, Helaba - Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, Frankfurt am Main
Michael Klaus
Mitglied des Partnerkreises, B. Metzler seel. Sohn & Co., Frankfurt am Main
Frank-Peter Martin
Mitglied Erweiterte Geschäftsleitung, Bankhaus Lampe KG, Bielefeld
Martin Roth
Bereichsleiter Kommunikation, Marketing & Nachhaltigkeit, DZ BANK AG, Frankfurt am Main
Professor Dr. Bernd Rudolph
Stellvertretender Vorsitzender
Ludwig-Maximilians-Universität München
Professor Dr. Dr. h.c. Reinhard H. Schmidt
Senior Advisor
Goethe-Universität Frankfurt am Main
zurück Kuratorium wissenschaftlicher Beirat

Kuratorium

Des Kuratorium des IBF auf einen Blick

Frank-Peter Martin
Vorsitzender
Mitglied Erweiterte Geschäftsleitung, Bankhaus Lampe KG, Bielefeld
Iris Bethge
Hauptgeschäftsführerin, Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V., Berlin
Dr. h.c. Rudolf Böhmler
Staatssekretär a.D., Schwäbisch Gmünd
Dr. Christoph Brand
International Advisor, Goldman Sachs AG, Frankfurt am Main
Uwe Fröhlich
Generalbevollmächtigter, DZ BANK AG, Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main
Professor Dr. Michael Heise
Chefvolkswirt, Allianz SE, München
Dirk Huefnagels
Head of Business Marketing, UniCredit Bank AG, München
Professor Dr. Michael Hüther
Direktor und Mitglied des Präsidiums, Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
Dr. Michael Kemmer
München
Achim Klüber
Managing Director of Corporate & Institutional Banking, Europe Arab Bank plc, London
Professor Dr. Wolfgang König
Geschäftsführender Direktor, House of Finance, Goethe-Universität Frankfurt
Marija G. Korsch
Vorsitzende des Aufsichtsrats, Aareal Bank AG, Wiesbaden
Michael Krume
Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, Merck Finck Privatbankiers AG, München
Professor Dr. Thomas A. Lange
Vorsitzender des Vorstandes, NATIONAL-BANK Aktiengesellschaft, Essen
Alexander Mettenheimer
Vorsitzender des Aufsichtsrats, Small & Mid Cap Investmentbank AG, München
Dr. Christian Ossig
Hauptgeschäftsführer, Bundesverband deutscher Banken e. V., Berlin
Stefan Palm
Partner in Assurance Financial Services, PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main
Dr. Hans Reckers
Bonn
Dr. Horst Reinhardt
Sprecher des Vorstands, Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main
Professor Dr. Hermann Remsperger
Försheim-Wicker
Carl-Ludwig Thiele
Frankfurt am Main
Dr. Karl-Peter Schackmann-Fallis
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V., Berlin
Dr. Rainer Stephan
Frankfurt am Main
Jens Tolckmitt
Hauptgeschäftsführer, Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e.V., Berlin
zurück Vorstand wissensch. Beirat

Wissenschaftlicher Beirat

Der Wissenschaftliche Beirat des IBF auf einen Blick

Professor Dr. Bernd Rudolph
Vorsitzender
Ludwig-Maximilians-Universität München
Professor Dr. Carsten Burhop
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Dr. Benedikt Fehr
Frankfurt am Main
Dr. Peter Gleber
Wissenschaftlicher Leiter, Stiftung GIZ • Genossenschaftshistorisches Informationszentrum, Berlin
Professor Timothy W. Guinnane, Ph.D.
Yale University, New Haven
Professor Dr. Thomas Hartmann-Wendels
Universität zu Köln
Dr. Ulrich Kater
Chefvolkswirt, DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main
Professor Hans-Helmut Kotz
Programm Director, SAFE Policy Center, Goethe Universität Frankfurt
Professor Dr. Jan Pieter Krahnen
Goethe-Universität Frankfurt
Professor Dr. Stephan Paul
Ruhr-Universität Bochum
Professor Dr. Dirk Schiereck
Technische Universität Darmstadt
Professor Dr. Dr. h.c. Reinhard H. Schmidt
Goethe-Universität Frankfurt
Professor Dr. Joachim Scholtyseck
Stellvertretender Vorsitzender
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Professor Dr. Moritz Schularick
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Professor Dr. Günther Schulz
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Professor Dr. Mark Spoerer
Universität Regensburg
Professor Dr. Paul Thomes
RWTH Aachen
Dr. Gertrud R. Traud
Chefvolkswirtin, Helaba - Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, Frankfurt am Main
Dr. Thorsten Wehber
Leiter, Sparkassenhistorisches Dokumentationszentrum, Bonn
Professor Dr. Dieter Ziegler
Ruhr-Universität Bochum
zurück Vorstand Kuratorium

Kontakt

IBF – Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V.
Eschersheimer Landstraße 121-123
D-60322 Frankfurt am Main

T +49 (0)69/ 6 31 41 67
F +49 (0)69/ 6 31 11 34
info@ibf-frankfurt.de

Geschäftsführung: Hanna Floto-Degener
Redaktion und Bibliothek: Frank Dreisch

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PLZ / Ort:
E-Mail Adresse:
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