Staatsschuldenkrise und kein Ende? Blick zurück für neue Perspektiven

Gespräch in der Burgstraße

31. Okt 2013

Gastgeber

Bundesverband deutscher Banken e.V., Berlin

Zur Veranstaltung

Eine gemeinsame Veranstaltung des Bundesverbands deutscher Banken e.V., Berlin und des Instituts für bankhistorische Forschung e.V., Frankfurt am Main am 31. Oktober 2013 in Berlin.

Programm

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Willkommen
Dr. Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands, Bundesverband deutscher Banken, Berlin
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Impulsvorträge
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Staatsverschuldung, Hyperinflation und Bankenkrise: Deutschland 1914-1931
Prof. Dr. Carsten Burhop, Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte der Weltwirtschaft im 19. und 20. Jahrhundert, Universität Wien
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Finanzkrisen und Reaktionen der Politik: Lehren aus vergangenen Krisen für die Eurokrise
Prof. Dr. Stefanie Walter, Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Politische Ökonomie, Institut für Politikwissenschaft, Universität Zürich
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Schuldenkrise und Bankenregulierung: Missgriffe und Erfolge
Prof. Dr. Bernd Rudolph, München
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Podiumsdiskussion: Staatsverschuldung und die Zukunft der Europäischen Union
Markus Ferber MdEP, Co-Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament und Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Währung, Brüssel Dr. Thomas A. Lange, Vorsitzender des Vorstands, National-Bank AG, Essen Prof. Dr. Bernd Rudolph, Münche












Veranstaltungsort

Bundesverband deutscher Banken e.V., Burgstraße 28, 10178 Berlin

Weitere Informationen

YouTube-Kanal des Bundesverbands deutscher Banken e.V.: Dokumentation des Gesprächs in der Burgstraße am 31.10.2013
Mehr auf den Seiten des Bankenverbands


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