Kooperationen

Dienstleistungsangebote des IBF
   

Seinen Mitgliedsinstituten bietet das IBF umfassende Kooperationsangebote:

  • Archivdienstleistungen,
  • die Bearbeitung von Anfragen (z. B. zu Fragen der Rechtsnachfolge nicht mehr bestehender Bankinstitute),
  • die Konzeption und Durchführung von Ausstellungsprojekten und
  • die Herausgabe wissenschaftlich fundierter Unternehmens- und Verbandsgeschichten.

Als Partner von Unternehmen und Verbänden steht das IBF in der Zusammenarbeit für

  • Zuverlässigkeit,
  • ein hohes Maß an Flexibilität und
  • eine Kommunikation der kurzen Wege.

 

Die Leistungen des IBF erfüllen die höchsten wissenschaftlichen Standards: Im Wissenschaftlichen Beirat des Instituts sind renommierte Historiker, Wirtschaftswissenschaftler und Bankpraktiker vertreten.


Kontakt


Aktuelle Projektveröffentlichung
   

Die DekaBank seit 1918.
Liquiditätszentrale - Kapitalanlagegesellschaft - Asset Manager


mit einem Vorwort von  Heinrich Haasis & Franz S. Waas, Ph. D.,
hrsg. vom Institut für bankhistorische Forschung e. V.,
Stuttgart 2008, 534 S., Leinen mit Schutzumschlag

Die Sparkassen als kommunal getragene, gemeinwohlorientierte und dezentral strukturierte Einrichtungen kommen ihrem öffentlichen Auftrag, die Versorgung aller Bevölkerungsgruppen mit Finanzdienstleistungen, seit rund 200 Jahren nach. Auf ihrem Weg, ihren Kunden adäquate Bankdienstleistungen anzubieten, wurden die Sparkassen im 20. Jahrhundert von regionalen Landesbanken/Girozentralen, Sparkassen- und Giroverbänden sowie zentralen Institutionen und Unternehmen unterstützt, mit denen sie heute einen bedeutsamen Finanzverbund bilden: die Sparkassen-Finanzgruppe.

Seit 90 Jahren nimmt die DekaBank - hervorgegangen aus den beiden Vorläuferinstituten Deutsche Girozentrale - Deutsche Kommunalbank (DGZ) und Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mbH (Deka) - innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe wichtige zentrale Dienstleistungsfunktionen wahr. Die Unternehmensgeschichte zeichnet die Entwicklung der DekaBank, die mittlerweile zu den führenden Asset Managern Europas zählt, in einem bewegten, zuweilen turbulenten Marktumfeld nach:
- die Gründung der DGZ als Liquiditätszentrale im Jahr 1918;
- die Entstehung der Deka als zentrale Kapitalanlagegesellschaft im Jahr 1956;
- die Positionierung der beiden Unternehmen innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe;
- ihre Durchsetzung im Bankenwettbewerb und
- ihre Fusion zur DekaBank im Jahre 1999.

Inhalt:

Margarete Wagner-Braun
Die Deutsche Girozentrale als Antwort auf Finanzprobleme des frühen 20. Jahrhunderts: Vorgeschichte und erste Geschäftsjahre 1918–1931

Harald Wixforth
Die langfristigen Folgen der Bankenkrise und die Zeit des Nationalsozialismus 1931–1945

Hans Pohl
Standortbestimmung in einem neuen Umfeld: die Deutsche Girozentrale – Deutsche Kommunalbank – 1945–1970

Thorsten Beckers
Gründung und erste Jahre der Deutschen Kapitalanlagegesellschaft mbH 1956–1970

Stephan Paul / Michael Gehrke
Zwischen marktlichen Anforderungen und verbundpolitischen Einfl üssen: die Neupositionierung der Deutschen Girozentrale 1970–1999

Bernd Rudolph
Aufschwung der Deka zur führenden Fondsgesellschaft 1970–1999

Chronik der DekaBank 1999–2007

Bestellformular

EUR 29,90


© by Institute for Bank-Historical Research Frankfurt, July 2000