Einzelpublikationen

Deutsche Bankiers des 20. Jahrhunderts
   

Hrsg. von Hans Pohl im Auftrag des Wissenschaftlichen Beirats des Instituts für bankhistorische Forschung.
Stuttgart 2008, 488 Seiten, 30 Abbildungen, Leinen mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-515-08954-8. Mit Portraits von Hermann Josef Abs, Karl Blessing, Fritz Butschkau, F. Wilhelm Christians, Hanns Deuß, Georg Draheim, Johann Christian Eberle, Wilhelm von Finck, Carl Fürstenberg, Carl Goetz, Jakob Goldschmidt, Arthur von Gwinner, Otto Hauck, Karl Helfferich, Alfred Herrhausen, Iwan David Herstatt, Hans Luther, Paul Lichtenberg, Albert von Metzler, Alwin Münchmeyer, Alfred von Oppenheim, Robert Pferdmenges, Jürgen Ponto, Karl Rasche, Hjalmar Schacht, Otto Schniewind, Curt Joseph Sobernheim, Emil Georg von Stauß, Max Warburg, Oscar Wassermann.

In 30 prägnant gefassten Biografien beschäftigen sich renommierte Historiker und Finanzexperten mit führenden Persönlichkeiten aus allen Sparten des deutschen Kreditwesens. Der Kreis der Bankiers reicht dabei von Max M. Warburg über Hermann Josef Abs bis Jürgen Ponto. Über ihr Wirken im eigenen Unternehmen hinaus stellen die Beiträge auch ihr Engagement für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik heraus. In den individuellen Lebensläufen dieser exponierten Persönlichkeiten, die das Wirtschaftsleben entscheidend prägten, werden die Zäsuren und Brüche der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts in besonderer Weise fassbar.


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EUR 39,00

 

Geschichte des Finanzplatzes München
   

Hrsg. von Hans Pohl im Auftrag des Wissenschaftlichen Beirats des Instituts für bankhistorische Forschung.
München 2007, 297 Seiten, 47 Abbildungen, Leinen mit Schutzumschlag
ISBN 3-486-56821-3. Mit Beiträgen von Markus A. Denzel, Albert Fischer, Rainer Gömmel, Margarete Wagner-Braun, Franz-Christoph Zeitler.

München ist heute einer der wichtigsten deutschen Finanzplätze – ein Befund, der keineswegs auf die bescheidenen Anfänge des Münchener Finanzgewerbes verweist. Denn seit dem Mittelalter stand München über mehrere Jahrhunderte hinweg hinter den traditionsreichen Handels- und Gewerbezentren Augsburg und Nürnberg zurück. Erst Privilegierungen durch die Herrscher, vor allem aber Verschiebungen in der Wirtschaftsstruktur Bayerns trugen seit dem 19. Jahrhundert zum Aufstieg des Münchener Finanzplatzes bei. Die überdurchschnittlich gute Entwicklung der ortsansässigen Banken und Versicherungen nach 1945 verschafften München seinen jetzigen Status.

Aus dem Inhalt:
Markus A. Denzel, Münchens Geld- und Kreditwesen in vormoderner Zeit: regionales Wirtschaftszentrum im Schatten der Reichsstädte und Satellit der Residenz (Spätmittelalter bis 18. Jahrhundert).

Margarete Wagner-Braun, Münchens Finanzgewerbe zwischen Staatswirtschaft und Industrialisierung.

Rainer Gömmel, Der Aufstieg zum führenden bayerischen Finanzplatz (1860er Jahre bis 1914).

Albert Fischer, Münchens Finanzinstitute in Kriegs- und Krisenzeiten.

Franz-Christoph Zeitler, Der Beitrag des bayerischen Finanzdienstleistungsgewerbes zum Wandel der bayerischen Wirtschaftsstruktur nach dem Zweiten Weltkrieg.

Franz-Christoph Zeitler, Die Zukunft Münchens als Finanzstandort von internationaler Bedeutung.


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EUR 49,80

 

Geschichte des Finanzplatzes Berlin
   

Hrsg. von Hans Pohl im Auftrag des Wissenschaftlichen Beirats des Instituts für bankhistorische Forschung.
Frankfurt am Main 2002, 336 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Leinen mit Schutzumschlag
ISBN 3-8314-0707-X. Mit Beiträgen von Hartmut Berghoff, Christoph Buchheim, Harold James, Ilja Mieck, Ulrich Preuß/ Rainer Naser/ Albrecht Sommer und Frank Zschaler.

Das Buch ist die erste wissenschaftliche Gesamtdarstellung der Geschichte des Finanzplatzes Berlin, seiner geschäftlichen und seiner institutionellen Entwicklung. Behandelt werden die Anfänge des Berliner
Geld- und Kreditwesens sowie der Aufstieg Berlins zu einem Finanzzentrum von zunächst nationaler und schließlich globaler Bedeutung. Geschildert wird, wie diese Stellung bereits durch die wirtschaftlichen und politischen Erschütterungen der Zwischenkriegszeit geschwächt wurde und mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ein jähes Ende fand; und wie trotz des schwierigen Neuanfangs nach 1945 ein bedeutender regionaler Finanzplatz entstand, dessen Chancen, zu altem Glanz zurückzufinden, nach der Wiedervereinigung zunächst überschätzt wurden. Das Werk zieht abschließend eine Bilanz der jüngst den Berliner Finanzplatz belastenden Krisen.
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EUR 56,00

 

Historische Skizzen zur Bankassekuranz
   

Von Hans Pohl
Stuttgart 2011, 88 Seiten, 10 Abbildungen, Leineneinband
ISBN 978-3-515-09878-6.


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EUR 29,00

 

Geschichte der deutschen Kreditwirtschaft seit 1945
   
Mit Beiträgen von
Gerold Ambrosius, Hans E. Büschgen, Werner Ehrlicher,
Karl Häuser, Oswald Hahn, Karl-Heinrich Hansmeyer,
Detlev Hummel, Gabriele Jachmich, Hans Pohl,
Bernd Rudolph, Herbert Wolf † EUR 76,18
Frankfurt am Main 1998, 552 Seiten
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EUR 76,18

 

Archive der deutschen Kreditwirtschaft
   
Ein Verzeichnis
Herausgegeben im Auftrag des Instituts für bank-
Historische Forschung e.V., bearbeitet von
Gabriele Jachmich,
Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1998. 280 Seiten
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EUR 34,77

 

Das Kreditwesen in der Neuzeit
   
Ein deutsch-britischer Vergleich

Herausgegeben von Franz Bosbach
und Hans Pohl, in Zusammenarbeit
mit Gabriele Jachmich und
Christoph Kampmann
1997, 183 Seiten
zu beziehen über K.G. Saur Verlag, München,
ISBN 3-598-21414-6
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EUR 39,88

 

Europäische Bankengeschichte
   
Umfassende Darstellung des Europäischen Bank- und
Finanzwesens vom Mittelalter bis in die heutige Zeit;
ausführliche Länderdarstellungen
Frankfurt am Main 1993, 740 Seiten
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EUR 79,76

 

Deutsche Börsengeschichte
   
Rolf Walter, Geld - und Wechselbörsen vom Spät-
mittelalter bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts;
Karl Heinrich Kaufhold, Der Übergang zu Fonds-
und Wechselbörsen vom ausgehenden 17. Jahrhundert
bis zum ausgehenden 18. Jahrhundert;
Rainer Gömmel, Entstehung und Entwicklung der
Effektenbörsen im 19. Jahrhundert bis 1914;
Friedrich-Wilhelm Henning, Börsenkrisen und
Börsengesetzgebung von 1914 bis 1945 in Deutschland;
Bernd Rudolph, Effekten- und Wertpapierbörsen,
Finanztermin- und Devisenbörsen seit 1945.
Frankfurt am Main 1992, 460 Seiten
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EUR 65,45

 

Deutsche Bankengeschichte
   
Band 1
Ernst Klein, Von den Anfängen bis zum Ende
des alten Reiches 1806.
Frankfurt am Main 1982, 360 Seiten
vergriffen
Band 2
Hans Pohl, Das deutsche Bankwesen 1806-1848;
Manfred Pohl, Die Entwicklung des deutschen Bank-
wesens zwischen 1848 und 1870; Festigung und
Ausdehnung des deutschen Bankwesens zwischen
1870 und 1914.
Frankfurt am Main 1982, 372 Seiten
vergriffen
Band 3
Karl Erich Born, Vom Beginn des Ersten Weltkrieges
bis zum Ende der Weimarer Republik 1914 - 1933;
Eckhard Wandel, Das deutsche Bankwesen im
Dritten Reich 1933-1945;
Manfred Pohl, Die Entwicklung des privaten Bank-
wesens nach 1945 / Die Kreditgenossenschaften
nach 1945,
Günter Ashauer, Entwicklung der Sparkassenorgani-
sation ab 1924;
Hans E. Büschgen, Zeitgeschichtliche Problemfelder
des Bankwesens der Bundesrepublik Deutschland.
Frankfurt am Main 1983, 424 Seiten
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vergriffen

 


(c) by Institute for Bank-Historical Research Frankfurt, February 2000